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QualiScheck - Förderung beruflicher Weiterbildung

 

Um die rheinland-pfälzischen Bürgerinnen und Bürger bzw. Beschäftigten bei der Sicherung Ihrer beruflichen Zukunft zu unterstützen, fördert der Europäische Sozialfonds den QualiScheck. Der Kreis der anspruchsberechtigten Personen ist breit gefasst. Besonders angesprochen werden sollen Angehörige der sogenannten weißen Berufe im Gesundheitssektor, erwerbstätige Alleinerziehende und gerinfügig Beschäftigte.

 

Zuwendungszweck der Förderung sind berufsbezogene Weiterbildungsmaßnahmen, die der Verbesserung der Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenz dienen.

Kostenübernahme:   1x /Jahr 50 % der Kosten Ihrer Weiterbildungsmaßnahme, bis zu max. 500,00 Euro.

 

Ansprechpartner:

Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung

Referat 63 - Qualischeck

Rheinallee 97-101

55118  Mainz

Kostenfreie Hotline: 0800-5888432

Tel.: 06131-967-0

Fax: 06131-967-310

Internet: www.qualischeck.rlp.de

Email: info@qualischeck.rlp.de

Förderung durch den ESF (Europäischer Sozialfonds)
Qualischeck_Flyer_2012_RZ.pdf
PDF-Dokument [3.1 MB]

Bildungsprämie:

 

Sie sind erwerbstätig und möchten sich beruflich fortbilden?

Die Bildungsprämie kann Sie dabei unterstützen. Mit dem Prämiengutschein der Bildungsprämie übernimmt der Staat die Hälfte der anfallenden Kosten für Fortbildungskurse und Prüfungen - bis zu 500 Euro.

 

Sie unterstützt erwerbstätige Männer und Frauen mit einem Einkommen bis 20.000 Euro (40.000 Euro bei Verheirateten) mit dem Prämiengutschein - oder dem Bildungssparen.

 

----->  Flyer        Die Bildungsprämie zahlt sich aus

 

----->  Infoblatt   Weiterbildungssparen

 

Quelle: Bundesministerium für

           Bildung und Forschung

Förderung der beruflichen Weiterbildung

durch die Agentur für Arbeit für Abeitnehmer/innen

 

z. Bsp.: Bildungsgutschein

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Welche Kosten werden übernommen?

oder

Förderung beschäftigter Arbeitnehmer/innen.

 

Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein

AVGS gültig ab dem 01.04.2012

Mit dem "Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt"

im § 45 SGB III (neu) wurde der Vermittlungsgutschein unbefristet verlängert.

Die Neuregelungen zum 01.04.2012 sind im wesentlichen folgende:

Der AVGS=Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein basiert zukünftig auf 3 Säulen:

  • Maßnahmen bei einem Träger zur erfolgsbezogen vergüteten Arbeitsvermittlung (MPAV)
  • Maßnahmen bei einem Träger wie z. B.: Umschulungen (MAT)
  • Maßnahmen bei einem Arbeitgeber wie z. B.: Praktikum (MAG)

Den neuen AVGS-MPAV kann nun von folgenden Arbeitsuchenden bezogen werden:

  1. Nichtleistungsbezieher = Arbeitsuchende ohne Leistungsbezug (nach Ermessen, auf Antrag)
  2. Bezieher von ALG I = nach Ermessen ab dem 1. Tag, oder nach 6 Wochen ALGI mit Leistungsbezug innerhalb von 3 Monaten, mit Rechtsanspruch 
  3. Bezieher von ALG II = sofort ohne Wartezeit (nach Ermesssen, auf Antrag)

 

Der AVGS kann ab dem 01.01.2013 nur bei Trägern angewendet werden, die eine

AZAV-Zertifizierung nachweisen.